Keine schlechten Bilder mehr
Man kann gar nicht so genau sagen, seit wann man überhaupt Fotos macht, doch eins ist sicher, die Entwicklung der Fotos und ihrer Qualität ist schon irre. Noch vor 150 Jahren konnte man nur Schwarz-Weiß-Fotos machen. Vielleicht haben einige noch welche in ihren Fotoalben oder Klapprahmen – die damals ja auch ziemlich modern waren. Es ist unglaublich, doch es dauerte nochmal 100 Jahre, bis 1934 das erste Farbfoto gemacht wurde. Das kann man sich so heutzutage kaum noch vorstellen. Die Fotografie hat sich seitdem rasend schnell entwickelt. Die Sofortbildkamera ist auch so ein kleines Wunder, fotografieren, warten, und schon hält man das fertige Bild in seiner Hand. Der Nachteil an dieser Kamera ist, dass man die Bilder so akzeptieren muss wie sie sind, egal ob schön oder häßlich, es gibt nur einen Versuch. Zum Glück gibt es ja noch viel mehr Möglichkeiten zu fotografieren. Nicht nur die Form und das Design der Kameras, sondern auch die Funktionen haben sich in der Zeit sehr verändert. Früher war es normal, seine Filme aus den Fotoapparaten zum entwickeln zu bringen. Heute hingegen macht man Bilder mit Hilfe von Digitalkameras, welche wir dann selbst mit dem Computer drucken oder auch bearbeiten können. Es gibt eine große Anzahl an Programmen, mit deren Hilfe man Fotos bearbeiten kann, so dass sie fast so aussehen, als wäre tatsächlich ein professioneller Fotograf am Werk gewesen. Nun muss man seine Bilder auch nicht mehr in Klapprahmen aufbewahren – obwohl es auch hier immer noch sehr schöne Modelle gibt. Einzelbilder kann man auch wunderschön in einem Passepartout zur Geltung bringen.