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Mode und Fashion

30. November 2010

Der Fenstersturz als Kriegsursache

Fensterbauer ist ein ganz normaler Handwerksberuf. Wer zum Beispiel im Fensterbau Heilbronn, Fensterbau Bonn oder Fensterbau Ulm tätig ist, wird sich nicht als etwas Besonderes bezeichnen. Allerdings hat der Gegenstand, mit dem er sich täglich befasst, eine große historische Bedeutung. Denn Fenster waren mehr als einmal Auslöser eines Krieges. Obwohl die Reduzierung auf Fenster ungenau ist. Exakter ausgedrückt waren es Fensterstürze, die am Anfang des Unheils standen.
Am berühmtesten sind die Prager Fensterstürze. Den größten Bekanntheitsgrad hat dabei der zweite Fenstersturz erlangt, der als Auslöser des Dreißigjährigen Kriegs gilt. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts gab es starke Konflikte zwischen den evangelischen Ständen und Kaiser Matthias, ihrem katholischen Landherren. Dabei ging es um die Ausübung der Religionsfreiheit und die politische Macht in Böhmen. 1618 zogen rund 200 Protestanten auf die Prager Burg. Dort improvisierten sie eine Gerichtsverhandlung und warfen anschließend zwei kaiserliche Statthalter sowie einen Schreiber aus einem Fenster in 17 Metern Höhe. Alle Drei überlebten. In späteren Legenden hieß es, dass sie auf einen Misthaufen gefallen seien. Tatsächlich war es wohl eher so, dass ihre winterliche Kluft den Aufprall gedämpft hatte. Zudem waren die Mauern nicht gerade, sondern leicht angeschrägt, sodass die Männer mehr in die Tiefe rutschten als stürzten. Der Fenstersturz markierte den Anfang der Aufstände, die sich während des Dreißigjährigen Kriegs fortsetzten.
Den ersten bekannten Prager Fenstersturz gab es allerdings schon rund 200 Jahre vorher. 1419 wollten die Hussiten Glaubensgenossen aus dem Neustädter Rathaus befreien. Dabei stürzten sie sieben katholische Ratsherren aus dem Fenster, die unten von der Menge aufgespießt wurden. Diese Aktion war der Beginn der Hussitenkriege.

26. November 2010

Setzen Sie Modetrends mit fachkundiger Hilfe vom Friseur Hamburg

Wie jedes Jahr erfolgt im Herbst die Nominierung für die German Hairdressing Awards im kommenden Frühling und auch dieses Jahr steht nicht nur ein Friseur Hamburg auf der Liste, um sich mit den Besten der Besten zu messen. In einer Vorauswahl wurden anhand des Gesamtkonzeptes von Haar, Make-up, Modellwahl und Qualität der eingereichten Fotokollektionen die Nominierten in verschiedenen Kategorien ermittelt. Dabei wird in der Kategorie Publikum jedem die Möglichkeit gegeben, seinen Favoriten nach vorn zu bringen.

Jetzt laufen auch beim Friseur Hamburg Winterhude die Vorbereitungen auf Hochtouren. Modelle müssen gefunden werden, um Schnitte, Farben, Styling und Make-up zu üben und passende Zusammenstellungen zu finden. Hier aber auch in anderen Salons kann Frau, Mann oder auch Jugendliche nach einer haarigen Veränderung fragen. Mit etwas Mut und viel Vertrauen begibt man sich in die professionellen Hände vom Friseur Hamburg und lässt sich vom Ergebnis überraschen.

Um eine Frisur zu bestimmen, schaut der Friseur Hamburg vor allem auf die Grundzüge und die Form des Kopfes und entscheidet sich danach für einen Schnitt, die passende Länge und natürlich auch die Farbgebung. Durch das passende Stylen wie spezielle Föntechniken oder Glätten werden die Schnitte in Szene gesetzt und mit einem stimmigen Make-up abgerundet.

Natürlich findet auch Mann beim Friseur Hamburg Winterhude so vielleicht zu seinem perfekten Styling oder findet Anregungen, wie beispielsweise ein getrimmter Bart die Optik wesentlich verändern kann. Zunehmend finden auch Renatureprodukte ihre Anhänger und der Einfluss der 80iger schafft auch den Männern viele neue und peppige Schnitte. Fassen Sie sich ein Herz und wagen Sie den Schritt zum Friseur Hamburg zu einem professionellen Haarstyling.