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Mode und Fashion

22. März 2010

Vergnügliche Abende zu zweit

Zugegeben, etwas unkonventionell klingt diese Idee sicherlich, aber warum sollte man bei einem Date nicht ungewöhnliche Wege gehen? Es spricht im Grunde nichts dagegen, dass man bei einem Date in den eigenen vier Wänden mal von den Leitlinien der Norm abweicht und beispielsweise einen Spielabend abhält. Natürlich kommt es auch darauf an, ob das Rendezvous aufgeschlossen ist und eine Menge Humor mitbringt, aber im Grunde ist etwas ungewöhnliches immer auch eine Möglichkeit, zu Punkten. So können nach dem Essen bei Kerzenlicht zur Abwechslung Brettspiele, Ratespiele, Würfelspiele und Kartenspiele auf den Tisch gepackt werden. Die Spielregeln können ja, wenn man sein Gegenüber bereits etwas kennt, etwas frivoler gestaltet werden.

Die Spiele, die am Abend mit dem Date gespielt werden, müssen sich nicht an bestimmte Spielregeln halten. Auch wenn Ratespiele, Würfelspiele, Brettspiele und Kartenspiele eine gute Basis darstellen, kann man durchaus auch eigene Spiele entwickeln, die dann gespielt werden. Wie diese Spiele ausgestaltet sind und welche Ziele damit verfolgt werden, bleibt dabei ja dem Spielentwickler überlassen. Bei einem Date ist die Richtung allerdings leicht vorstellbar, denn immerhin erhoffen sich bei einem Rendezvous ja die meisten Menschen etwas ganz bestimmtes. Was genau das ist, bleibt dann wieder jedem einzelnen selbst überlassen.

Es ist empfehlenswert, nicht direkt mit der Tür ins Haus zu fallen. Deshalb sollte man, gerade bei einem Date, welches man nicht nur kurzfristig halten möchte, umsichtig und vorsichtig vorgehen, um nicht erschreckend zu wirken. Es wäre verkehrt, Würfelspiele auf den Tisch zu packen, welche eindeutige Absichten klar erkennen lassen. Brettspiele bieten selten derartige Ausgestaltungen, weshalb man hier ziemlich unbesorgt agieren kann. Ratespiele hingegen bieten eine Menge potenzial, um den ersten romantischen Abend zu etwas ganz besonderem werden zu lassen. Menschen lieben Überraschungen, deshalb kann man mit einem solch unkonventionellen Weg sicherlich hier und da einen Treffer landen.

19. März 2010

Die Bedeutung der Kristallkugel

Um die Kristallkugel ranken sich viele Sagen und Mythen. Bereits die Frage, warum ausgerechnet eine Kugel aus Kristall als Katalysator dienen soll, um Dinge sehen zu können, die anderen Menschen verborgen bleiben, ist nicht einfach zu klären. Ein Hellseher soll anscheinend in der Lage sein, über diese Kristallkugel in Bereiche des Lebens blicken können, die Menschen ohne eine diese entsprechende Begabung verborgen bleibt. Wissenschaftlich lässt sich nicht abklären, warum ausgerechnet ein solches Konstrukt diese Antworten auf Fragen liefern soll. Es wird angenommen, dass eine Kristallkugel aufgrund ihrer Form und materiellen Beschaffenheit dafür sorgen soll, eine gewisse mystische Stimmung zu verbreiten, um die Rat suchenden in ihren Bann ziehen zu können.

Alternativ wäre, zumindest aus physikalischer Sicht, auch ein Milchglas oder ein Teebeutel möglich. Die Fähigkeit, in die Zukunft sehen zu können, sollte ja nicht mit dem zu beschwörenden Objekt, sondern mit dem Hellseher verbunden sein. In neuerer Zeit gibt es natürlich einige technische Möglichkeiten, der Kristallkugel ein wenig mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Speziell präparierte Tische mit einem Loch unterhalt der Kristallkugel können mit verschiedenen LED-Lichtern ausgestattet werden. Wenn dazu noch ein Dimmer angeschlossen ist, der sich mit dem Fuß bedienen lässt, kann während der „Beschwörung“ ein Lichtspiel veranstaltet werden, dass durchaus beeindruckend wirken kann.

Meist vergessen die Menschen dabei die technischen Möglichkeiten und schreiben diese Lichtspiele den besonderen Fähigkeiten der Hellseher zu. Es ist im Grunde nur logisch, dass auch diese vermeintlich besonders begabten Menschen mit den Tricks der Technik arbeiten, um ihrem Publikum etwas zu bieten. Auch in modernen Shows wird ja auf allerlei Tricks zurückgegriffen, um die Zuschauer bzw. Teilnehmer möglichst lange zu fesseln und zu unterhalten. Wer sich gut unterhalten fühlt, wird sich höchst wahrscheinlich erneut dieser Show aussetzen und genau das ist es ja, was man als „Unternehmer“ in jedem Bereich gerne will.

1. März 2010

Einfach himmlisch schlafen

Gesunder Schlaf ist essenziell, wenn man sich tagsüber ausgeruht und allgemein gut fühlen möchte. Dazu bedarf es mehrerer Komponenten. Zuerst kommt natürlich das Bett. Die Wahl der richtigen Matratze ist hier bereits ein entscheidendes Kriterium. Aber nicht nur die Matratze spielt eine große Rolle. Man muss sich insgesamt wohl fühlen, wenn man sich zur Ruhe begibt. Einige Menschen bevorzugen ein schlichtes Futon Bett, andere schwören auf Wasserbetten. Dabei lässt sich dies alles wunderbar kombinieren. Ein niederes Bett, dazu eine Matratze, die mit Wasser gefüllt ist und als Sahnehäubchen obendrauf kommt noch ein Himmel. Voila, fertig ist das Himmelbett, in dem selbst die Engel gerne schlafen würden.

Ein Himmelbett zu bauen ist also gar nicht so schwer. Im Grunde würde es genügen, wenn man ein Gestänge am gewöhnlichen Bett befestigt und dann mehrere lange Stoffbahnen an diesem Gestänge befestigt. Das würde zwar seinen Zweck erfüllen, unter Umständen allerdings nicht besonders vorteilhaft aussehen. Deshalb kann man auch einfach losziehen und sich ein fertiges Himmelbett kaufen. Dort ist das Gestänge bereits fachmännisch produziert und liegt dem Bett bei. Auch die Befestigung für das das Gestänge ist bereits eingeplant und dementsprechend leicht ist es, dieses Gestänge am eigentlichen Bett zu befestigen.

Nach dem man beim Himmelbett kaufen war, kann man sich sogleich daran machen, im heimischen Schlafzimmer das gesamte Paket auszupacken und mit dem Aufbau zu beginnen. Zuerst kommt natürlich das Grundgerüst des Bettes, wie es bei anderen Betten auch der Fall ist. Danach wird das Gestänge mit dem Bett verbunden. Hier muss darauf geachtet werden, dass die Verschraubungen besonders sorgfältig vorgenommen werden, damit es nicht mitten in der Nacht zusammenbricht. Die Stoffbahnen, welche dem Himmelbett beiliegen, sollten in Größe und Farbe zum Bett passen und nach dem Überwurf derselben kann man sich bereits daran machen, seine erste Nacht darin zu verbringen.